Die Martin-Luther-King-Gesamtschule (MLKS) und die Volksbank Marl-Recklinghausen sind seit gestern offiziell Kooperationspartner im IHK-Projekt „Partnerschaft Schule-Betrieb“ der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen. Ein entsprechender Vertrag wurde am Freitagmorgen unterzeichnet. Hauptziel des Projekts ist es, den Schülern bei der Berufsorientierung und den Unternehmen bei der Sicherung des Fachkräftenachwuchses zu helfen.

Seine Lebensgeschichte hat Rolf Abrahamsohn (91) schon so oft erzählt – mit ruhiger, fast leiser Stimme. Trotzdem ist die Wirkung auf seine jungen Zuhörer immer gleich: Staunen, blankes Entsetzen, Betroffenheit. Mehrere Konzentrationslager hat der Marler Jude als einziger seiner Familie überlebt – und spricht darüber, zum Beispiel mit Jugendlichen aus der Martin-Luther-King-Schule. Am Ende applaudieren alle und danken ihm.

Die Fußball-, Tischtennis- und Basketball-Schulmannschaften der Martin-Luther-King-Gesamtschule konnten zuletzt einige Erfolge verbuchen.

TISCHTENNIS

Die Tischtennis-Abteilung z.B. erkämpfte sich am 26.10.’16 in der Wettkampfklasse II den Kreismeister-Titel und sicherte sich somit das Weiterkommen auf höherer Ebene. Die Jungs überzeugten mit einer konstanten Teamleistung. Somit bleibt die Mannschaft im Rennen und hat die Möglichkeit sich auf Bezirksebene zu beweisen. 

Die Klasse 7c der Martin-Luther-King Gesamtschule freut sich über einen Gewinn in Höhe von 150 €, überreicht durch Nancy Verstege von der IKK classic Westfalen-Lippe

Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe hatten sich im Frühjahr eine Woche lang mit dem Thema Gesundheit beschäftigt, wobei sie unter anderem ein gesundes Frühstück zubereiteten, Entspannungstechniken lernten oder verschiedene sportliche Aktivitäten ausprobierten.

MARL Oliver Beughold, Lehrer an der Martin-Luther-King-Gesamtschule (MLKS), kann seine „Rennfahrer“ kaum bremsen. Nervös hocken sie in der Startposition, bringen ihre „Boliden“ in die richtige Position und warten auf das Startzeichen. Die „Boliden“ sind aus Plastik, haben vier Räder, ein Lenkrad und heißen Bobby-Cars.
„Das macht richtig Spaß“, sagt Berat (12) – und schon geht es los. Der Parcours auf dem Schulhof ist leicht abschüssig. Schon nach wenigen Metern nehmen die Bobby-Cars richtig Tempo auf. Schade – nach wenigen Sekunden ist der Spaß vorbei, vor allem wenn die kleinen Vettels und Rosbergs die Slalomstangen ignorieren und auf Schussfahrt umstellen.